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Pebbels - seit 2013 gehört sie zu mir

Mein erster eigener Hund war Josy,eine Dobermann-Jagdhund-Mix Hündin. Danach, 1995, kam ein blonder
Hovawart-Rüde, Kalimero.
Hovawart Rüde KalimeroEin toller Hund, der mit einem halben Jahr Probleme mit einer Hüfte bekam. Aufgrund schwerster Hüftgelenksdysplasien bekam er mit 2,5 Jahren die erste, mit 5 Jahren die zweite künstliche Hüfte.
11 Jahre wurde er alt und erlangte mittels der künstlichen Hüften eine sehr hohe Lebensqualität.

Im Juni 2005 brachte ich einen kleinen, weißen Kater aus Kreta mit. Dies geschah als Pate für eine deutsche Tierschutzorganisation. Sie brachte "weggeworfene Tiere" nach Deutschland und verteilte sie in die Tierheime.
Klein SougiaSougia wurde ein stolzer, großer Kater, aber leider nur 1,5 Jahre alt. Er wurde überfahren - das ist die Gefahr, wenn man einer Katze ein artgerechtes Leben mit Freilauf bietet.

Sougia halbwuechsigKopfstudieSougia als erwachsener Kater

Seit dem 18. April 2009 gehörte Mogli, ein reinrassiger Parson Russell Terrier, absolut dazu.  Geboren wurde er am 19. Februar 2009. Von Welpe an ist er überall dabei, macht alles mit, ist überall beliebt. Trotzdem er grade mal 8 kg wiegt, verfügt er rassetypisch über eine supergute Kondition sowie Konstitution. Konsequent und liebevoll erzogen, hört er hervorragend und darf aus diesem Grund auch sehr viel frei laufen. Im Haus ist er sehr angenehm und ruhig.Welpe Mogli

Mogli brachte schon eine sehr kontaktfreudige, offene, freundliche Veranlagung mit. Die Züchter taten alles zur positiven Prägung der Welpen. Mogli arbeitet mit, lässt sich sehr gut motivieren. Sein Jagdtrieb ist sehr gut kontrollierbar, aber auch bei ihm muss man aufpassen und ein Auge auf ihn haben.
Engen Kontakt zu seinen direkten Bezugspersonen liebt und braucht er. Er kann aber auch einige Stunden zuhause alleine sein.

Seine Ausgeglichenheit beruht darauf, dass er viel an Eindrücken (Arbeit für´s kleine Hundehirn) und auch Auslauf erhält. Ein richtig kleiner Lebensgefährte, sogar Traumhund ist er. Und  ich hoffe von ganzem Herzen, dass er ur-ur-uralt wird. Das Bild auf dem Teppich zeigt ihn mit knapp 6 Jahren.

Im Februar 2017 wird Mogli 8 Jahre alt - und ist immer noch weit von einem "alten Hund" entfernt. Terrier können 15 Jahre alt werden und bleiben oftmals bis ins hohe Alter "fit wie ein Turnschuh". So auch Mogli - und beide Hunde spielen immer noch sehr gerne miteinander. Er ist der einzige Hund, mit dem Pebbels überhaupt spielt.

  

 

Pebbels, meine kurzhaarige Parson Russell Terrier Hündin, wurde am 11. Oktober 2012 geboren. Parson Russell Terrier PebbelsAm 23. März 2013 holte ich sie direkt beim Züchter im Münsterland ab.

Wir drei waren uns auf den ersten Blick sympathisch; vor allem Mogli und sie waren begeistert voneinander. Als kluge und schnell lernende Hündin ist sie auch ganz eng an uns gebunden. Sie ist erwachsen und ein ebenso strammes Muskelpaket wie Mogli geworden. Wasser, Stöckchen und Bälle – die Hänge hoch- und runterrennen – das alles liebt sie. Überhaupt findet sie das Leben sehr aufregend und ist sehr aufmerksam. Sie ist ruhig in der Wohnung und bleibt problemlos täglich ein paar Stunden alleine - schließlich muss Frauchen die Näpfchen verdienen!

 

Auf den Bildern mit dem roten Teppich war Pebbels drei Jahre alt. Sie half Auspacken beim Einzug in unsere neue Wohnung und verkleinerte schon mal das Papier.

Nachtrag

Mogli ist ganz eindeutig der Ruhigere von beiden. Nicht nur seines Alters und seiner Lebenserfahrung, sondern auch seines Charakters wegen. Er ist schon fast zu ausgeglichen für einen Parson Russell Terrier, richtig pflegeleicht. Ihn kannten wir ab der 3. Lebenswoche, in der 8. kam er zu uns. Die liebevolle Aufzucht, Prägung sahen wir und vor allem, wie sich unser Welpe entwickelte. Am Wochenende ging´s damals immer nach Wuppertal.
Als wir ihn abholten, waren wir für ihn keine Fremden und das ist schön für einen kleinen Welpen, den man aus seinem bisherigen Leben reisst. In den darauffolgenden 6 Wochen hatten wir abwechselnd Urlaub und das erleichterte seine Eingewöhnung zusätzlich.

Pebbels

Pebbels war schon eher – obwohl auch sie noch jung war – eine Wundertüte. Auf der Suche nach einer passenden Hündin für Mogli wurde ich im Internet auf sie aufmerksam. Als ich sie holte, freute sie sich sehr und  hatte sofort Vertrauen zu mir und Mogli – als wisse sie was komme. Sie fand es ganz selbstverständlich in einer eigenen kleinen Hundebox mit uns nach Hause zu fahren.  Kein Jammern… nichts.
Leider fehlte bei ihr jedoch reichlich Prägung. Nach anfänglichen Schwierigkeiten ist sie sehr sicher geworden und hat sich absolut zum Vorteil entwickelt. Einfach dadurch, dass sie genau so integriert in unser Leben ist wie Mogli. Und sehr sehr viel lernte. Letztendlich ist sie genau so leicht lenkbar wie Mogli; sie muss ruhig, aber in manchen Situationen sehr bestimmt geführt werden. Tiefstes Vertrauen hat sie zu uns, die Bindung vor allem zu mir ist sehr eng. Auch sie braucht und bekommt ganz viele Schmuseeinheiten. Pebbels liebt ihr Zuhause und stürmt immer freudig wedelnd in´s Haus.

Das Foto links entstand am 24. Februar 2016. Sie spielt überaus gerne mit den Ikea-Mäusen.

Eine ganz herausragende Charaktereigenschaft von Mogli und “Pepps” ist, dass beide absolut nicht nachtragend sind. Terrier können gut
Wattrennen austeilen – aber auch gut einstecken. Wenn ein Durchgreifen erforderlich ist, stellt dass für die Hunde kein Problem dar. Wenn sie in irgendeiner Weise ihre Grenzen überschritten haben, wissen sie die Zurechtweisung richtig einzuschätzen. Bis auf kleine Zankereien sind die Hunde sehr glücklich miteinander – ein richtiges Pärchen. Wird z. B. einer meiner beiden Hunde angegriffen, steht der andere ihm sofort beiseite. Somit setzt die Haltung zweier Hunde noch mehr Obacht und unter Umständen natürlich schnelles Handeln voraus. Aber in erster Linie macht die Mini-Russell-Bande viel Freude und ich möchte keinen meiner “Schmusemäuse”  missen.

Die unteren Bilder sind vom 07. Februar 2015 - an Pebbels Mimik sieht man immer genau, was in ihr vorgeht. Beide Hunde können lachen - Mogli zeigt dann mit ganz entspannt freudigem Gesicht die unteren Zähne und Pebbels zieht die Mundwinkel hoch.
Die Wasserfotos mit Pebbels entstanden am 07. Juli 2015. Als "Arbeitshund" kann sie weder gemächlich durch´s seichte Wasser in den See gehen - noch sich mit kleinen Stöckchen begnügen. Da bringt sie vollsten Einsatz. Dann ist sie ausgelastet, glücklich und zufrieden. 

Auch im Sommer 2016 ist sie nach wie vor wassersüchtig. Und schleppt die schwersten Stämme aus dem Rhein. Wasser ist einfach ihr Element.

Die letzte Fotografie entstand am 10. August 2017. Was meine kleine Pepps möchte? Natürlich ihren Ball und spielen...!